Rom

auf den Spuren vom Papst

Willkommen in der italienischen Hauptstadt

Rom: Sollte man einfach mal gesehen haben.

Auch wir dachten uns dies und traten im Januar 2018 diese Reise an. 

Jasemin

Patrick

Tagebuch

12. - 14. Januar 2018


Tag 1

Zuerst zum Kolloseum, danach ging es zum Forum Romanum, eine wirklich lohnenswerte Kombinaion.
Am Morgen des 12. Januar ging es früh morgens um 06:00 Uhr in den Flieger Richtung Italien. Knapp 2 Stunden später waren wir dann endlich in Rom und hatten so noch den kompletten ersten Tag zur Verfügung. Am Flughafen in Rom haben wir als erste Tat den Roma Pass für 72 Stunden gekauft, was für uns die beste Wahl war. Die ersten zwei Sehenswürdigkeiten sind damit komplett gratis, viele anderen vergünstigt. Außerdem lässt sich mit dem Roma Pass Bus & Bahn kostenfrei nutzen, sehr praktisch bei einem Städtetrip. Empfehlung ganz klar: Die zwei teuersten Sehenswürdigkeiten natürlich unter Nutzung des Roma Passes machen, damit diese bestmöglich ausgenutzt werden kann!
Am ersten Tag besuchten wir das Kolloseum, welches wirklich beeindruckend ist. Klar stellt man sich den Bau groß vor, aber vor Ort ist dies nochmals ein ganz anderer Eindruck.
Zusammen mit dem Besuch des Kollosseums ist auch gleich der Eintritt in das naheliegende Forum Romanum inbegriffen. Allein in dieser riesigen Anlage könnte man einen ganzen Nachmittag verweilen, wirklich beeindruckend wie viele Überbleibsel aus der alten Zeit zu finden und zu entdecken sind.
Etwa zur Mittagszeit hatten wir eine wirklich erstklassige Lasagne sowie Ravioli bei "La Taverna", absolut wert nochmals wiederzukommen.

Am späten Nachmittag sind wir dann in unser Hotel, dem "Domus Sessoriana", einem alten Kloster. Das Gebäude selbst ist super beeindruckend, das Frühstück ist typisch italienisch = eher schlecht, um es vorsichtig auszudrücken ;-) Das Frühstück bestand aus einfachem Baguette, wie man es auch bei uns bekommt. Jedoch nicht so ein schönes Ciabatta Baguette, sondern eher einfaches französisches. Dieses in dünne Scheiben geschnitten, dann diese nochmal halbiert. Abgerundet wurde dieser helle Wahnsinn dann noch mit sehr kargem Belag. Ein Knaller! Für einen Städtetrip aber ausreichend, da wir meist unterwegs ein zweites Frühstück irgendwo finden konnten.
Zum Abendessen gingen wir in das "Al Grottino", einer Pizzeria, die wir fußläufig erreicht haben. Die Eingangstür versprach viel, der Inneneindruck war so urig wie erwartet. Wirklich schön! Das Essen (Pizzen) waren super, auch das rötliche Bier war super lecker. Wüsste ich doch nur, wie es hieß, damit ich hier einmal danach suchen könnte.

Tag 2

Am Samstag starteten wir in den zweiten Tag unseres Kurzurlaubs. Da wir den Urlaub nicht strikt durchgeplant hatten, was sich auch als empfehlenswert rausstellte, entdeckten wir die Stadt eher spontan. Zuerst kamen wir am "Monumento a Vittorio Emanuele II" vorbei, einem riesigen Nationaldenkmal nahe des Forum Romanum. Als nächstes verschlug es uns zum Largo di Torre Argentina, einer Art Park für mehr oder weniger streunende Katzen. Ebenfalls sehr interessant das mal mitzunehmen. Weiter ging es zum sowie ins Pantheon. Auch hier beeindruckte am meisten die übertriebene Größe um den Prunk von damals auszudücken. Ein weiteres Touri-Ziel wurde abgehakt, nachdem wir am Trevi-Brunnen vorbeikamen. Wie alles in Rom: Sehr groß! Sehr beeindruckend! Leider waren wir tagsüber hier, weßhalb es natürlich auch extrem voll war. Besonders schön soll es hier in der Abenddämmerung sein. Das bewahren wir uns dann für den nächsten Rom-Besuch auf ;-)
Die Spanische Treppe war der nächste Step auf unserer Sightseeing-Tour, ehe es zum Park der Villa Borgehese gingen und hier noch einen schönen Nachmittag verbrachten. Aufgrund der Besuchermassen waren wir jedoch nicht in der Villa selbst.

Tag 3

Der leider schon letzte Tag, der Sonntag bot uns ebenfalls nochmal einiges: Zuerst verschlug es uns zum Petersdom mit seinem davor liegenden Petersplatz. Okay, Sonntag ist vermutlich nicht der beste Tag dafür, aber es ging nicht anders. Menschenmassen ohne Ende die dem Papst lauschten. Dies war leider auch der Grund, weßhalb wir den Petersdom nicht von innen besuchen konnten, da dieser an dem Tag für Besucher gesperrt war. Nichts desto Trotz hatten wir ja noch einen Eindruck kostenfrei in unserem Roma Pass. Diesen konnten wir ideal bei der Engelsburg benutzen, da bei dieser der Eintritt sonst auch eher zu den teureren gehört.
Die Engelsburg war glücklicherweise nicht besonders überlaufen, was das Schlendern durch die Gemäuer deutlich angenehmer machte. Die prunkvollen Säle beeindruckten uns sehr. Als Abschluss fuhren wir noch mit dem Bus zur Via Appia Antica. Diese alte Straße konnte von uns am Nachmittag noch entspannt entdeckt werden, Teile der Straßen sind noch komplett erhalten und im ursprünglichen, antiken Zustand. Leider neigte sich der Tag damit auch schon dem Ende zu, weßhalb wir zurück zum Flughafen mussten. Die An- und Abreise vom bzw. zum Flughafen geht ideal und kostengünstig mit den Terravision-Bussen, wichtig ist hierbei nur, dass die Tickets im Vorhinein erworben werden müssen, nicht erst in den Bussen.

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zur Reise

© 2019 » Patrick Jochmann